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Pfarrer Hinzen im Alexander-Stift

"Meine Hochachtung für Ihre Arbeit!"

Pfarrer Hinzen im Alexander-Stift



















Pfarrer Rainer Hinzen mit Führungskräften im Alexander-Stift, v.l.n.r.: Inge Zwicker (Personal), Wolfgang Hämmerling (Verwaltungsleiter), Jörg Hampl (Buchhaltung), Pfarrer Rainer Hinzen (Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten), Günther Vossler (Geschäftsführer Alexander-Stift), Werner Frey (Hauswirtschaftsleiter), Birgit Hardtke (Öffentlichkeitsarbeit) und Achim Schullerus (Heimleiter Neufürstenhütte).


Großerlach.
„Ich möchte viele Gespräche führen, ein offenes Ohr haben“, bekräftigte Pfarrer Rainer Hinzen, neuer Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, zu Beginn seines Amtsantritts. Mit dem Ziel, zügig alle Arbeitsfelder vor Ort kennen zu lernen. Nun startete er dieser Tage auch dem Alexander-Stift in Neufürstenhütte, das seit April 2008 zur Diakonie Stetten gehört, einen Besuch ab.
Herzlich war der Empfang, offen und warm, trotz der zuweilen sachlichen Themen, die Gesprächsatmosphäre, positiv der Gesamteindruck. Und eines wurde sofort deutlich. Pfarrer Rainer Hinzen ist von besonnener Natur. Aktives Zuhören sein Metier. Davon zeugte die Gesprächsrunde mit Führungskräften des Alexander-Stifts, in der Geschäftsführer Günther Vossler die Historie und den Werdegang des Alexander-Stifts beleuchtete und auch weitere Entwicklungen in der Altenhilfe andiskutiert wurden. „Meine Hochachtung für Ihre Arbeit. Sie haben ein sehr gutes Konzept, trotz aller Anstrengungen, die es mit sich bringt“, zollte Hinzen Respekt.
Die Historie der Bessarabiendeutschen ist für Pfarrer Rainer Hinzen keine Unbekannte. Freudig ließ der Vorstandsvorsitzende Erinnerungen an seine Pfarrzeit in Bietigheim wach werden. Dort pflegte er einen guten Kontakt zum Ehepaar Heer, das aus Bessarabien stammte. Er habe oft deren Erzählungen gelauscht und auch ein Buch über die Geschichte der Bessarabiendeutschen geschenkt bekommen.
Ein eindrücklicher Rundgang, bei dem auch Bewohnergespräche nicht zu kurz kamen, rundete den Besuch ab.

geschrieben von Birgit Hardtke am 22.09.2009 um 10:29 Uhr.


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