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Kerstin Griese, MdB, zu Besuch in der Diakonie Stetten

Ihr Credo: Die Brücke zwischen Diakonie und Politik zu stärken

Kerstin Griese, MdB, zu Besuch in der Diakonie Stetten



















Besuch im Schnaiter Alexander-Stift mit Diskussionsrunde geprägt von diakonischer und sozialpolitischer Fachkompetenz. V.l.n.r.: Rainer Hinzen, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, Kerstin Griese, MdB, Christian Lange, MdB, Vorständin Heiderose Maaß und Vorstand Markus Nikolaus.


Kernen/Weinstadt - „Das ist ein freundliches Haus. Sie haben überall so eine helle Atmosphäre“, betonte Kerstin Griese, MdB, im Schnaiter Alexander-Stift. Gemeinsam mit ihrem Abgeordnetenkollegen Christian Lange, SPD, besuchte sie die Diakonie Stetten.
Die studierte Historikerin und Politologin ist seit 2003 Mitglied der Synode und der Sozialkammer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von 2000 bis 2009 gehörte sie dem Bundestag an und war von 2002 bis 2009 Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Als sozialpolitischer Vorstand im Diakonischen Werk der EKD war Kerstin Griese von November 2009 bis Dezember 2010 zuständig für die sozialpolitischen Zentren Gesundheit, Rehabilitation und Pflege sowie Familie, Integration, Bildung und Armut, bevor sie im Sommer 2010 wieder in den Bundestag nachrückte und in Folge dessen aus dem vierköpfigen Vorstand des Diakonischen Werkes ausschied.
„Ich habe mich mit dem diakonischen Auftrag, dem sozialanwaltlichen Engagement für die Menschen, die Unterstützung brauchen, und mit der Arbeit der Mitglieder und Einrichtungen der Diakonie zutiefst identifiziert. Ich werde mich weiter mit ganzem Herzen für die Menschen und Themen engagieren, die uns in der Diakonie bewegen“, betonte Griese nach ihrem Ausscheiden.
Bei einer Veranstaltung des Diakonischen Werkes in Leipzig hatte der Vorstand der Diakonie Stetten die SPD-Politikerin eingeladen und diese kam kurzerhand auf eine Stippvisite ins Remstal. Von der Torwiesenschule und dem Kinderhaus Bachwiesenstraße in Stuttgart führte der Weg über das Jugendgästehaus „Insel“ am Berufsbildungswerk Waiblingen zum Alexander-Stift nach Weinstadt-Schnait. Ein reger Informations- und Gedankenaustausch geprägt von diakonischer und vor allem auch sozialpolitischer Fachkompetenz folgte.

geschrieben von b.hardtke am 01.09.2011 um 10:44 Uhr.


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