Aktuelles
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Stabwechsel im Urbacher Alexander-Stift
Isolde Otto-Langer heißt die neue Heimleitung im Gemeindepflegehaus
Hießen die neue Chefin herzlich willkommen. Die Geschäftsführung des Alexander-Sfits und Mitarbeiterteam des Urbacher Gemeindepflegehauses mit Isolde Otto-Langer (2.von links).
Urbach - Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Isolde Otto-Langer als Heimleitung des Urbacher Alexander-Stifts in ihr neues Amt eingeführt. Sie folgt Margit Boschet nach, die den Urbacher Standort des Alexander-Stifts mit aufgebaut und über zehn Jahre geleitet hat. Im Rahmen der Altersteilzeit geht sie nun in den Ruhestand.
„Wir konnten eine sehr erfahrene Kollegin gewinnen. Für die Zukunft sind wir guter Dinge. Wir freuen uns sehr, dass Frau Otto-Langer das Leitungsteam des Alexander-Stifts durch ihre Tätigkeit als Heimleitung im Gemeindepflegehaus Urbach verstärken wird“, betonen die Geschäftsführer Sven Lüngen und Helmut Reder.
Die examinierte Krankenschwester, Schwerpunkt Intensivmedizin, mit Weiterbildung zur Pflegedienstleitung verfügt über langjährige Erfahrungen in der Krankenpflege und Altenhilfe, davon viele Jahre in Führungsverantwortung. In Lorch hat sie das Seniorenzentrum der Diakonie Stetten mit aufgebaut. Seit Juli hat Isolde Otto-Langer nun die Heimleitung in Urbach übernommen. Sie bleibt darüber hinaus auch in ihrer Verantwortung für das Pflegeheim in Lorch.
„Die neue Chefin. Grüß Gott, Sie kenn ich doch. Wir haben schon auf dem Bänkle zusammen geschwätzt“, herzlich ist der Willkommensgruß der Bewohner, ebenso herzlich im Mitarbeiterteam. Als Willkommenspräsent hat Birgit Eitle, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, ein vierblättriges Kleeblatt mitgebracht.
„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Ein offener, wertvoller und respektvoller Umgang miteinander ist mir überaus wichtig. Dass unsere Bewohner und Mitarbeiter sich bei uns wohl fühlen, es ihnen gut geht und auch die Angehörigen mit uns zufrieden sind.“ Besonders schätzt Isolde Otto-Langer das Engagement und die Vernetzung in die Gemeinde hinein. Das gute Zusammenspiel zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, Angehörigen und Freunde des Hauses, mit Vereinen, Kirchen und Gemeinde möchte sie weiterpflegen. „Dass wir über wertvolle Begegnungen und Gespräche uns kennenlernen als gute Vertrauensgrundlage, das wünsche ich mir für uns alle.“
geschrieben von b. hardtke am 01.09.2011 um 11:09 Uhr.
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